Konzeptionen Aus der Sunna: Heil den Fremden; sie richten, was die Menschen verdorben haben! In vielen Hadithen spricht der Gesandte Allahs (s.) von den "Fremden", die das richten, was die Menschen verdorben haben. Sie werden in einer Zeit nach den Gefährten leben, wenn vom Islam im Leben der Menschen nicht viel übrig geblieben ist. Ahmet Demir | 26. Februar 2011
Konzeptionen Ein Aufruf an die muslimische Jugend Wenn wir jedoch die heutige Gemeinschaft der Muslime - vor allem die im Westen geborenen und aufgewachsenen muslimischen Jugendlichen - betrachten, so sehen wir genau das Gegenteil: viele von ihnen tragen Namen glorreicher und edler Gefährten oder auch die der Propheten, handeln jedoch dem Islam und den Befehlen Allahs (s.w.t.) komplett zuwider. Einige sind in ihrem Denken und Handeln sogar dekadenter als westliche Jugendliche. Ahmet Demir | 26. Februar 2011
Grundlagen Der Konsens der Gefährten Der Konsens der Prophetengefährten (Idschma' us-Sahaba) stellt einen islamrechtlichen Beweis dar, d. h. eine Rechtsquelle, auf die sich die islamische Rechtswissenschaft stützt. Ahmet Demir | 26. Februar 2011
Islam Die astronomischen Berechnungen hinsichtlich des Fastens und der diesbezügliche islamische Rechtsspruch Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen, Jedes Jahr kommt es unter den Muslimen bezüglich des Ramadanbeginns zu heftigen Diskussionen. Ahmet Demir | 26. Februar 2011
Islam Die astronomischen Berechnungen hinsichtlich des Fastens und der diesbezügliche islamische Rechtsspruch Ahmet Demir | 26. Februar 2011
Islam Islam und Wissenschaft Nichts erscheint dem 'modernen Menschen' widersprüchlicher als das Begriffspaar Islam und Wissenschaft. Wirft man einen Blick auf die islamische Welt der Gegenwart, so steht diese in Sachen Wissenschaft und Technik zweifelsfrei hinter der westlichen Welt. Doch wo liegen die Ursachen für dieses Debakel? Ahmet Demir | 26. Februar 2011
Konzeptionen Die Entstehung der Scholastiker und ihre Methode Die Muslime haben den Glauben an den Islam in einer Weise verinnerlicht, die nicht den geringsten Zweifel aufkommen ließ. Ihr Iman war von solcher Stärke, dass keinerlei Fragen, die nur den Schein eines Zweifels in sich trugen, in ihnen geweckt wurden. Die Verse des Koran erforschten sie lediglich auf eine Art, die ihnen das reale Begreifen seiner in den Ideen verkörperten Bedeutungen ermöglichte. Sie widmeten sich jedoch weder möglichen Hypothesen, die sich daraus ergeben, noch logischen Resultaten, die man daraus schließen könnte. Sie zogen in die Welt hinaus und trugen diese islamische Botschaft an alle Menschen heran. Sie kämpften um ihretwillen, eröffneten Länder und die Völker unterwarfen sich ihnen. Kalifat.com | 25. Februar 2011
Konzeptionen Islamische Aqidah und westliche Ideen Die in den westlichen Staaten lebenden Muslime sind permanent dem Gedankengut, den Ideen und Werten der westlichen Kultur ausgesetzt. Ahmet Demir | 25. Februar 2011
Grundlagen Das Islamische Wissen Das Glaubensbekenntnis des Islam hat weitreichende Konsequenzen für denjenigen, der es ausspricht, sofern es sich nicht bloß um ein Lippenbekenntnis handelt. Es verlangt die vollständige Ausrichtung des Verhaltens an den Vorschriften des Islam. Dies ist aber nur möglich, wenn man die islamischen Gebote auch kennt. Ahmet Demir | 24. Februar 2011
Konzeptionen Der Iman zwischen Anbetungsinstinkt und Verstand Der Anbetungsinstinkt ist in der Natur des Menschen verankert. Er ist der sich aus dem natürlichen Gefühl der Schwäche und Unzulänglichkeit im Menschen ergebende Impuls, eine höhere Macht anbeten zu wollen, die ihn bei der Bewältigung der Lebensanforderungen unterstützt. Ahmet Demir | 24. Februar 2011
Konzeptionen Prophezeiungen Es sprach der Gesandte Allahs: „Verlogene Jahre werden über die Menschen hereinbrechen, in denen dem Lügner Glauben geschenkt und der Ehrliche der Lüge gezeiht wird, in denen dem Verräter vertraut und dem Aufrichtigen misstraut wird und die ‚Ruaibida' sich zu Wort melden." Sie fragten: „Und wer sind die ‚Ruaibida' o Gesandter Allahs?' Er antwortete: „Die banale Person, die sich zu den Angelegenheiten der Allgemeinheit äußert." (Von Ibn Majah und Ahmad überliefert), Anmerkung von Kalifat.com: Sieht man sich heute die Herrscher in den Ländern der Muslime an, so trifft die Bezeichnung ‚Ruaibida' genau auf sie zu.) Ahmet Demir | 24. Februar 2011