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Westliche Konzeptionen Die Heuchelei der westlichen Erinnerungskultur Am 11. September 2026 jährte sich der Anschlag vom 11. September 2001 auf das World Trade Center zum fünfundzwanzigsten Mal. Ein Vierteljahrhundert ist vergangen und dennoch besitzt dieses Datum im kollektiven Gedächtnis eine außerordentliche Präsenz. Die Bilder der einstürzenden Türme, des Rauchs und der verzweifelten Menschen sind längst mehr als bloße Dokumente eines vergangenen Tages. Sie haben sich zu politischen Symbolen verdichtet, an denen sich eine gesamte Epoche kondensiert und durch die bis heute maßgeblich bestimmt wird, wie gewisse Ereignisse wahrgenommen und eingeordnet werden.
Westliche Konzeptionen Das Kopftuchverbot als Teil einer Assimilationspolitik Seit dem 1. September 2026 gilt in Österreich für muslimische Mädchen unter 14 Jahren ein Kopftuchverbot an Schulen. Für den Fall, dass muslimische Schülerinnen sich widersetzen, sieht Paragraph 43a des Schulunterrichtsgesetzes neben hohen Bußgeldern auch eine Ersatzfreiheitsstrafe für Eltern von bis zu zwei Wochen vor. Der Staat verfolgt damit die widersprüchliche Strategie, einen „Kopftuchzwang“ mit Zwang zu bekämpfen.
Konzeptionen Westliches versus islamisches Menschenbild Das Menschenbild, das jemand verinnerlicht hat, hängt von seiner Ideologie ab. Sowohl das widersprüchliche westliche als auch das konstante islamische Menschenbild spiegelt die Ideologie wider, aus der es hervorgegangen ist. Ersteres basiert auf dem Kapitalismus, Letzteres auf dem Islam. Die Frage, welches Menschenbild das richtige ist, kann somit nur über die Frage geklärt werden, welche Ideologie richtig ist.
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