Wir haben gesehen, wie der Feind Allahs, Netanjahu, der Premierminister des Zionistengebildes, sich vor wenigen Tagen mit seiner Kontrolle über die Region brüstete.
Presseverlautbarung
Die bloße Beschreibung der Aggressionen und Verbrechen des Zionistengebildes gegen die Region wird es weder abschrecken noch seine unheilvollen Ambitionen stoppen!
(Übersetzt)
Wir haben gesehen, wie der Feind Allahs, Netanjahu, der Premierminister des Zionistengebildes, sich vor wenigen Tagen mit seiner Kontrolle über die Region brüstete. Am Vorabend des jüdischen Neujahrsfestes erklärte er: „Wir stehen auf dem Gipfel des Hermon. Damaskus ist gleich hier drüben, der Libanon ist dort, die syrischen Golanhöhen sind da, und wir kontrollieren das gesamte Gebiet vom Gipfel des Hermon bis zum Jarmuk-Fluss und von hier bis zum Mittelmeer – eine absolute Kontrolle, wie man sie noch nie zuvor gesehen hat.“
Demgegenüber beschränkte sich der türkische Außenminister Hakan Fidan am Sonntag auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem syrischen Amtskollegen Asaad al-Shibani lediglich auf verbale Vorwürfe. Er warf dem zionistischen Gebilde vor, Syrien destabilisieren zu wollen und den angeblich positiven Kurs des Landes zu sabotieren. Al-Shibani wiederum bekräftigte, Damaskus halte angesichts der Eskalation strikt an der diplomatischen Option fest. Fidan erklärte: „Gerade als Syrien der Region und der Welt so viel Hoffnung bietet, taucht plötzlich ein Akteur auf, der bestrebt ist, das Land zu destabilisieren.“ Er fügte hinzu: „Sie kennen den Namen dieses Akteurs: Israel.“ Als jüngstes Beispiel dafür nannte er die Bombardierung des Luftwaffenstützpunkts Abu ad-Duhur im Nordwesten Syriens im vergangenen Monat.
Was folgt nun daraus, nachdem beide Minister die wahre Natur dieses Fratzengebildes, seine Rolle und seine Aggression ganz offensichtlich erkannt haben?!
Die Tatsache, dass dieses Gebilde ein Krebsgeschwür ist, das sich ausbreitet und Verderben in der Region stiftet, bedarf keiner Experten, Spezialisten oder Regierungsbeamten, um erkannt zu werden. Es ist schlichtweg zu offensichtlich, als dass die Augen es übersehen oder der Verstand es ignorieren könnte. Die Region braucht niemanden, der ihr die Krankheit und die Katastrophe bloß analytisch aufzeigt, die sie aufgrund der Verbrechen und Ambitionen der Juden heimgesucht haben. Vielmehr braucht sie jemanden, der dem Ganzen ein hartes Ende setzt, sie von dieser Bedrohung befreit und diesen Verbrechen Einhalt gebietet.
Die Aggression des Zionistengebildes gegen unser Volk in Gaza wurde von der ganzen Welt mitangesehen. Es ist eine Brutalität, wie sie die Welt seit Jahrzehnten nicht mehr erlebt hat. Auch die Angriffe auf die Al-Aqsa-Moschee, das Westjordanland, den Libanon, Syrien, den Jemen, den Iran und den Irak reißen nicht ab. Die Drohung, nach dem Iran auch Ägypten und die Türkei ins Visier zu nehmen, ist mittlerweile allgemein bekannt. Wenn sich nicht eine Armee aus den Reihen der Muslime – wie etwa die Armee der Türkei, Ägyptens oder andere – gegen dieses usurpierende Gebilde erhebt, werden die Zionisten und ihre Ambitionen auf einen Staat zwischen den beiden Strömen niemals aufhören.
Die Aggression der Zionisten ist offenkundig. Ihre Arroganz hat alle Grenzen überschritten, ihre Verbrechen haben längst ein unerträgliches Ausmaß erreicht, und ihre expansiven Träume liegen offen zutage. Dies ist eine Angelegenheit, für die Pressekonferenzen und diplomatische Lösungen völlig ungeeignet sind. Vielmehr ist ernsthaftes militärisches Handeln zwingend erforderlich, um die Region und die Umma von diesem Gebilde und seinen Verbrechen zu befreien. Die ersten Armeen, denen diese Ehre gebührt, sind die Streitkräfte der Revolutionäre in Aš-Šām, die den Tyrannen von Aš-Šām durch ihre Entschlossenheit und mit reinen Händen zu Fall brachten. Gleichermaßen ergeht dieser historische Ruf an die Armeen der Nachkommen von Sultan Abdul Hamid II., Muhammad al-Fatih, Suleiman dem Prächtigen und den weiteren tugendhaften Kalifen des osmanischen Hauses – jener Herrscher, die die Hochburg des Islam und die Ländereien der Muslime über lange, ausgedehnte Jahrzehnte hinweg standhaft beschützten. Sie waren es, die die Hochburg des Islam und die Ländereien der Muslime über lange, ausgedehnte Jahrzehnte hinweg standhaft beschützten.
Allah (t) sagt:
﴿يَا أَيُّهَا الَّذِينَ آمَنُواْ مَا لَكُمْ إِذَا قِيلَ لَكُمُ انفِرُواْ فِي سَبِيلِ اللّهِ اثَّاقَلْتُمْ إِلَى الأَرْضِ أَرَضِيتُم بِالْحَيَاةِ الدُّنْيَا مِنَ الآخِرَةِ فَمَا مَتَاعُ الْحَيَاةِ الدُّنْيَا فِي الْآخِرَةِ إِلاَّ قَلِيلٌ﴾
O ihr, die ihr glaubt, was ist mit euch, dass ihr euch, wenn euch gesagt wird: „Rückt aus auf dem Weg Allahs“, schwer zur Erde sinken lasst? Seid ihr mit dem diesseitigen Leben anstelle des Jenseits zufrieden? Doch der Genuss des diesseitigen Lebens ist im Jenseits nur gering.[9:38]
Zentrales Medienbüro von Hizb-ut-Tahrir