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Allgemein Das zunehmende Interesse an muslimischen Kindern Die erste Generation der Muslime war für Deutschland nur als Arbeitskraft interessant. Der islamische Glaube war vollkommen irrelevant, zumal man davon ausging, dass der Aufenthalt der Muslime in Deutschland zeitlich begrenzt sei. Es bestand folglich keine Notwendigkeit, sich in irgendeiner Form mit dem Islam auseinanderzusetzen, von dem die meisten Deutschen in den Sechzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts ohnehin nie etwas gehört hatten. Sie bekamen lediglich mit, dass die muslimischen Gastarbeiter kein Schweinefleisch aßen und keinen Alkohol tranken, und darauf beschränkte sich dann lange Zeit ihr Wissen über den Islam. In der Wahrnehmung der Gastarbeiter gab es keinen großen Unterschied zwischen dem Türken oder dem Italiener, denn sie waren für den Deutschen in erster Linie Ausländer.
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