{"id":10598,"date":"2021-04-29T00:00:00","date_gmt":"2021-04-28T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/kalifat1.com\/?p=10598"},"modified":"2021-04-29T00:00:00","modified_gmt":"2021-04-28T22:00:00","slug":"die-geopolitik-der-schlacht-von-badr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kalifat1.com\/?p=10598","title":{"rendered":"Die Geopolitik der Schlacht von Badr"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Selten hat ein Ereignis einen derartigen Einfluss auf den Verlauf der Geschichte gehabt. Die Ermordungen von Erzherzog Franz Ferdinand im Jahre 1914 und die von John F. Kennedy im Jahre 1963 sind Beispiele daf\u00fcr, dass die Geschichte h\u00e4tte anders verlaufen k\u00f6nnen, wenn bestimmte Ereignisse nicht stattgefunden h\u00e4tten. W\u00e4hrend die Geschichte niemals klar schwarz oder wei\u00df ist, spielt der Kontext, vor dem ein bestimmtes historisches Ereignis stattfindet, eine zentrale Rolle. Die Schlacht von Badr markiert die erste richtige Schlacht in der Geschichte des Islam. Sie fand am 17. Ramadan des zweiten Jahres nach der Hidschra statt \u2013 entsprechend dem 13. M\u00e4rz 624 christlicher Jahresrechnung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Einzug des Islam im Hedschas hatte seine eigene politische Realit\u00e4t. Die R\u00f6mer wurden in den fr\u00fchen Jahrzehnten nach christlicher Jahresrechnung zu einer regionalen Supermacht entlang der n\u00f6rdlichen Grenzen der Arabischen Halbinsel. F\u00fcr die arabischen Beduinen bedeutete dies die Existenz eines reichen und m\u00e4chtigen Handelspartners. Kaufleute durchquerten regelm\u00e4\u00dfig den westlichen Teil der Arabischen Halbinsel vom Jemen im S\u00fcden bis Syrien im Norden. Dabei handelten sie mit Waren, die von weither kamen. Diese stammten beispielsweise aus Indien und Italien. Die R\u00f6mer begn\u00fcgten sich damit, sich im Gebiet des Fruchtbaren Halbmondes (Winterregengebiet n\u00f6rdlich der Syrischen W\u00fcste) niederzulassen. Mit dieser Vegetationszone waren sie vertraut. Und so \u00fcberlie\u00dfen sie den arabischen Nomaden den Handel mit Waren \u00fcber die weit entfernten Gebiete der Arabischen Halbinsel. A\u0161-\u0160\u0101m war eine r\u00f6mische Kolonie, in der die r\u00f6mische Kultur und das Christentum vorherrschten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Nordosten befand sich das iranische Plateau, in welchem die sassanidische Dynastie des Persischen Reiches in den 200er Jahren nach Christus ihren Aufschwung erlebte. Ihr Aufstieg bewirkte einen jahrhundertelangen Konflikt zwischen R\u00f6mern und Persern, welcher ebenso Auswirkungen auf die Araber hatte. Die Grenze zwischen den beiden Reichen wanderte stets, befand sich jedoch gr\u00f6\u00dftenteils innerhalb der Syrischen W\u00fcste im n\u00f6rdlichen Teil der Arabischen Halbinsel. Die R\u00f6mer und die Perser bedienten sich arabischer St\u00e4mme, um mittels dieser die Oberhand im Kampf um die regionale Macht zu erlangen. Der anhaltende Krieg zwischen den beiden Reichen schw\u00e4chte ebendiese zunehmend. In den fr\u00fchen 600er Jahren waren sowohl die R\u00f6mer, als auch die Perser von den Jahrzehntelangen Schlachten ersch\u00f6pft. Die arabischen St\u00e4mme jedoch vermieden einen Konflikt mit beiden Parteien und waren darin bestrebt, ihren lukrativen Handel mit den beiden sich bekriegenden Superm\u00e4chten aufrechtzuerhalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unser Prophet (s) wurde um 570 n. Chr. in Mekka geboren. Nach dem Erhalt der Offenbarung im Jahre 610 n. Chr., f\u00fchrte dies zu einem Kampf mit den ans\u00e4ssigen Quraisch, welche nach 13 Jahren des prophetischen Kampfes gegen ihren Unglauben (kufr) zunehmend intoleranter gegen\u00fcber den Muslimen wurden. Aus Angst vor ihrer Religion und vor der Einnahmequelle durch die Pilgerfahrten in Mekka, bek\u00e4mpften die Mekkaner die Muslime. Im Jahr 622 n. Chr. erlaubte Mu\u1e25ammad (s) es den meisten Muslimen von Mekka nach Medina, das 200 Meilen von Mekka entfernt lag, auszuwandern. Kurz danach wanderte Mu\u1e25ammad (s) selbst nach Medina aus. Dieses Ereignis wird als Hidschra bezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Prophet (s) etablierte einen kleinen Stadtstaat in Medina. Obwohl die Bedrohung durch die Quraisch weiter anhielt, ging der Prophet (s) auf diverse unterschiedliche Wege mit ebendieser um. Er (s) setzte Handelsabkommen mit den nahegelegenen St\u00e4mmen, insbesondere mit jenen, welche die Mekkaner zum Nachteil der Muslime nutzen k\u00f6nnten. Der Prophet (s) entsandte kleine Gruppen, um Informationen \u00fcber die Quraisch und deren Verb\u00fcndete zu erhalten. Dar\u00fcber hinaus erm\u00f6glichte er (s) es den verbliebenen Muslimen in Mekka, ebenfalls nach Medina nachzuziehen. Am wichtigsten war jedoch das Abfangen mekkanischer Handelskarawanen, die Routen nahe Medina passierten. Die Wirtschaft des Hedschas baute auf den Handel mit G\u00fctern auf. Die Handelsrouten nach A\u0161-\u0160\u0101m waren daher von entscheidender Bedeutung. Jeglicher Verlust einer solchen Handelsroute hatten einen direkten negativen Einfluss auf die Wirtschaft der Quraisch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im September 623 n. Chr. f\u00fchrte der Prophet (s) h\u00f6chstpers\u00f6nlich eine Truppe von 200 M\u00e4nnern in einen erfolglosen \u00dcberfall einer gro\u00dfen Karawane. Kurz darauf starteten die Mekkaner selbst einen \u00dcberfall, angef\u00fchrt von Kurz bin \u01e6\u0101bir, gegen Medina. Hierbei konnten sie Viehbest\u00e4nde der Muslime rauben. Diese \u00dcberf\u00e4lle auf Karawanen m\u00fcndeten in der ber\u00fchmten Schlacht von Badr. Die Quraisch entsandten ihre eigene Armee um ihre Karawanen vor den Muslimen zu sch\u00fctzen. Durch Wanderungen \u00fcber den Hedschas und Entsendung von Expeditionen gewann der Gesandte Allahs (s) an Macht, durch welche der Weg f\u00fcr noch gr\u00f6\u00dfere Schlachten geebnet wurde, da die \u00dcberf\u00e4lle als milit\u00e4rische \u00dcbungen f\u00fcr die Muslime dienten. Der Prophet (s) demoralisierte die Quraisch erfolgreich, indem er ihnen stets widerstand.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im zweiten Jahr nach der Hidschra zog der Prophet (s) am 8. Ramadan mit 305 seiner Prophetengef\u00e4hrten (<em>\u1e63a\u1e25\u0101ba<\/em>), beritten auf 70 Kamelen, los. Sie ritten der Karawane, geleitet von Ab\u016b Sufy\u0101n, entgegen. W\u00e4hrend des Ritts erhielten sie weitere Informationen \u00fcber die Karawane, bis sie schlie\u00dflich das Tal von Dafran erreichten, in welchem sie ihr Lager aufstellten. Dort erhielten sie Informationen dar\u00fcber, dass die Quraisch von Mekka aus loszogen, um ihre Karawane zu besch\u00fctzen. Somit \u00e4nderte sich der Umstand, und es ging nicht mehr l\u00e4nger darum, ob die Muslime die Karawane \u00fcberfielen, sondern, ob sie den Quraisch entgegentreten sollten oder nicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Prophet (s) wurde dar\u00fcber informiert, dass die Armee der Quraisch 900 bis 1000 Mann stark war, und, dass die Adligen der Quraisch dabei waren, um die Karawane zu sch\u00fctzen. Der Prophet (s) realisierte, dass sie einer Armee gegen\u00fcbertreten w\u00fcrden, die dreimal gr\u00f6\u00dfer war als die ihre, und zudem, dass ihnen eine erbitterte Schlacht bevorstand. Er (s) informierte die Muslime dar\u00fcber, dass die Mekkaner ihre besten M\u00e4nner entsandten und dass sie ihre Entschlossenheit st\u00e4rken m\u00fcssten. Die muslimische Armee hielt an der Quelle von Badr, an welcher sie eine Zisterne bauten, sodass sie gen\u00fcgend Wasser unterhalb der Oberfl\u00e4che hatten. Ihre Feinde hingegen hatten keines. Nachdem die milit\u00e4rische Strategie besprochen wurde, verrichtete der Prophet (s) ein Bittgebet (<em>du\u02bf\u0101\u02be<\/em>):<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eO Allah! Dies sind die Quraisch! Sie kommen mit all ihrer Arroganz und Prahlerei, um den Propheten Allahs zu diskreditieren. Ich bitte meinen Herren darum, sie morgen zu erniedrigen. O Allah! Wenn die muslimische Armee morgen untergeht, f\u00fcrchte ich, dass wir deine Botschaft nicht weitertragen k\u00f6nnen.\u201c <\/em>(Ibn Hi\u0161\u0101m, \u201eAs-S\u012bra An-Nabaw\u012bya\u201c)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Quraisch waren gezwungen um das Wasser zu k\u00e4mpfen und dies f\u00fchrte zur Schlacht von Badr. Einige <em>a\u1e25ad\u012b\u1e6f<\/em> sprechen \u00fcber die Tatsache, dass die Engel an diesem Tag erschienen und auf der Seite der Muslime k\u00e4mpften. \u02bfAbdall\u0101h ibn \u02bfAbb\u0101s sagte:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eNachdem der Muslim an diesem Tag einem Ungl\u00e4ubigen nachjagte, \u00fcber sich das Ausholen einer Peitsche und die Stimme eines Reiters vernahm, der sprach: \u201aPresche voran, \u1e24aiz\u016bm!\u2018, schaute er den G\u00f6tzendiener an, welcher gerade auf seinen R\u00fccken zu Boden gefallen war. Ein Unterst\u00fctzer kam zum Gesandten Allahs (s) und berichtete ihm von dieser Begebenheit. Da antwortete der Prophet: \u201aDu hast die Wahrheit gesprochen. Diese Hilfe ereilte uns aus dem dritten Himmel.\u2018\u201c<\/em> (Muslim)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einer der Unterst\u00fctzer nahm al-\u02bfAbb\u0101s bin \u02bfAbd al-Mu\u1e6d\u1e6dalib gefangen, der sprach:<em> \u201eO Gesandter Allahs! Bei Allah, dieser Mann hat mich nicht gefangen genommen. Mich nahm ein kahlk\u00f6pfiger Mann mit unvergleichbar h\u00fcbschem Gesicht gefangen. Dieser ritt ein geschecktes Pferd. Jedoch kann ich ihn nicht unter deinen Leuten ausmachen.\u201c <\/em>Da sprach der Unterst\u00fctzer: <em>\u201eIch habe ihn gefangen genommen, o Gesandter Allahs!\u201c<\/em> Der Prophet (s) entgegnete: <em>\u201eSchweig! Allah der Allm\u00e4chtige hat dir einen pr\u00e4chtigen Engel als Verst\u00e4rkung geschickt.\u201c <\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Prophet (s) ging sehr gewissenhaft mit der politischen Realit\u00e4t um, um die Botschaft des Islam zu st\u00e4rken. Er baute Handelsabkommen auf, implementierte Policen und f\u00fchrte Kriege, um den Islam in die Welt zu tragen. Die Muslime waren in der Unterzahl, und Allah (t) sprach sie mit folgenden Worten:<\/p>\n\n\n\n<section class=\"wp-block-kommy-quran-block\"><p class=\"quran-block-arabic\"><span>\ufd3f<\/span><span class=\"quran-block-arabic-content\">\u0648\u064e\u0627\u0630\u0652\u0643\u064f\u0631\u064f\u0648\u0627 \u0625\u0650\u0630\u0652 \u0623\u064e\u0646\u062a\u064f\u0645\u0652 \u0642\u064e\u0644\u0650\u064a\u0644\u064c \u0645\u064f\u0651\u0633\u0652\u062a\u064e\u0636\u0652\u0639\u064e\u0641\u064f\u0648\u0646\u064e \u0641\u0650\u064a \u0627\u0644\u0652\u0623\u064e\u0631\u0652\u0636\u0650 \u062a\u064e\u062e\u064e\u0627\u0641\u064f\u0648\u0646\u064e \u0623\u064e\u0646 \u064a\u064e\u062a\u064e\u062e\u064e\u0637\u064e\u0651\u0641\u064e\u0643\u064f\u0645\u064f \u0627\u0644\u0646\u064e\u0651\u0627\u0633\u064f \u0641\u064e\u0622\u0648\u064e\u0627\u0643\u064f\u0645\u0652 \u0648\u064e\u0623\u064e\u064a\u064e\u0651\u062f\u064e\u0643\u064f\u0645 \u0628\u0650\u0646\u064e\u0635\u0652\u0631\u0650\u0647\u0650 \u0648\u064e\u0631\u064e\u0632\u064e\u0642\u064e\u0643\u064f\u0645 \u0645\u0650\u0651\u0646\u064e \u0627\u0644\u0637\u064e\u0651\u064a\u0650\u0651\u0628\u064e\u0627\u062a\u0650 \u0644\u064e\u0639\u064e\u0644\u064e\u0651\u0643\u064f\u0645\u0652 \u062a\u064e\u0634\u0652\u0643\u064f\u0631\u064f\u0648\u0646\u064e<\/span><span>\ufd3e<\/span><\/p><p class=\"quran-block-trans-ref\"><span class=\"quran-block-translation\">Und gedenkt, als ihr wenige wart und auf der Erde unterdr\u00fcckt wurdet und f\u00fcrchtetet, dass euch die Menschen wegschnappen w\u00fcrden! Da hat Er euch Zuflucht gew\u00e4hrt, euch mit Seiner Hilfe gest\u00e4rkt und euch mit (einigen von) den guten Dingen versorgt, auf dass ihr dankbar sein m\u00f6get.<\/span><span class=\"quran-block-reference\"><span>[<\/span><span class=\"quran-block-reference-content\">8:26<\/span><span>]<\/span><\/span><\/p><\/section>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Schlacht von Badr war der Offenbarungsanlass der Sure al-Anf\u0101l (\u201edie Beute\u201c).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Was waren die Auswirkungen dieses Krieges und des Sieges der Muslime?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Islam erhob sich zu Beginn des 7. Jahrhunderts und hatte gro\u00dfen Einfluss auf die umliegenden Gebiete. Schlie\u00dflich hatte er einen gewaltigen Einfluss auf die gesamte Welt. Der Islam ver\u00e4nderte das Leben der Araber fundamental, indem er viele ihrer kulturellen Praktiken zunichtemachte, die sie als wandernde und kriegerische Nomaden verblieben lie\u00dfen. Geografie, Klima, Kultur und Politik f\u00fchrten allesamt zu der perfekten Umgebung, in der der Islam aufstreben und zu einer Weltmacht aufsteigen konnte, schneller als jede andere Bewegung oder jedes Imperium in der Geschichte der Menschheit. Er verlie\u00df die arabischen W\u00fcsten und kehrte in die stark zerr\u00fctteten Reiche Roms und Persiens ein. Dabei wurden neue Gebiete eingenommen und V\u00f6lker assimiliert, wodurch schon zu Beginn des 8. Jahrhunderts n. Chr. ein gewaltiges Reich gegr\u00fcndet war, das von Spanien bis Indien reichte. Dieses exponentielle Wachstum der muslimischen Zivilisation und ihrer St\u00e4rke schien f\u00fcr die Araber zu Beginn des 7. Jahrhunderts n. Chr. unerreichbar. Vielmehr hatten diese mit dem \u00dcberleben zu k\u00e4mpfen. Alles was vonn\u00f6ten war, war das Erscheinen eines Mannes, der mit einer revolution\u00e4ren Botschaft an die Menschen herantrat und den Arabern ein neues Schicksal offenbarte: unser Prophet Mu\u1e25ammad (s).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Schlacht von Badr markiert den Beginn des Aufstiegs des Islam. Jene Schlacht, die sich am 17. Ramadan im zweiten Jahr nach der Hidschra ereignete, war nicht blo\u00df eine normale Schlacht, die die Muslime mithilfe der Engel f\u00fcr sich gewinnen konnten. Diese Schlacht hatte entscheidende Auswirkungen, die die Umma zu jener Zeit nie f\u00fcr m\u00f6glich gehalten h\u00e4tte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Selten hat ein Ereignis einen derartigen Einfluss auf den Verlauf der Geschichte gehabt. Die Ermordungen von Erzherzog Franz Ferdinand im Jahre 1914 und die von John F. Kennedy im Jahre 1963 sind Beispiele daf\u00fcr, dass die Geschichte h\u00e4tte anders verlaufen k\u00f6nnen, wenn bestimmte Ereignisse nicht stattgefunden h\u00e4tten.<\/p>\n","protected":false},"author":20,"featured_media":524,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[346,1033,2345],"class_list":["post-10598","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-geschichte","tag-badr","tag-geschichte","tag-schlacht"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10598","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/20"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10598"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10598\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/524"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10598"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=10598"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kalifat1.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=10598"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}